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Wenn die
Strahlen des Mondes die Nacht durchleuchten,
Suchend nach leben dem es Freude bringt,
Sich darin zu baden voll Glúckseligkeit,
Dem es leichter fállt zu denken, zu tráumen
Wenn die Wolken sich straiten und Zorn mit im Spiel
Angst allen die unter uns sind,
Denn wenn die Schlacht zu beginnen vermag,
Rettet euch Freunde, noch jung ist der Tag
Wenn die Sterne nicht leuchten, dann bist du wohl blind,
Sie sin dimmer da, wie da Leben im Wind,
Du findest Sie im Herzen wo auch die Liebe ist,
Wo das Leben beginnt und der Hass sich versteckt
Wenn du nicht mehr tráumst wie einst es mal war,
Wenn du an nichts glaubst, was du nie hast gespúhrt,
Wenn du nicht begreifst wer du eigentlich bist,
Wie willst du verstehen was sich in mir verbirgt?
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Das schwarze Pferd
Das rote Blut
Der heisse Herd
Gefúllt mit Glut
Die grúne Wiese
Die grille Sonn’
Die kalte Brise
Doch keine Wonn’
Die Todesleere,
Die Einsamkeit
Als Frucht die Beere,
Der Sterblichkeit
Das Bein verletzt
Das Ende droht
Voll Angst gehetzt
In grósster Not
Und niemand eilt
Der helfen kann
Der brechen kann
Den Schreckenstraum der Wirklichkeit
Augen voll Áensgstlichkeit
Dann stirbt es endlich
Der Schmerz hórt auf
Unúbersichtlich
Die Seel’ hinauf
Vielleicht’s ist’s besser
Es ruhe wo’s ist
Dort liegt
das Messer
Auf das es wies.